Seminare zur Psychoedukation in Bezug auf Suchtentstehung, Suchtstoffe, Suchthilfesystem, Umgang mit Betroffenen und rechtliche Rahmenbedingungen
Es gibt zahlreiche substanz- und verhaltensbezogene Süchte. Am auffälligsten werden jedoch nur bestimmte Suchtarten, weil diese sich besonders negativ auf Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und Leben der Betroffenen auswirken können.
Weltweit ist die Nikotinabhängigkeit mit 1,3 Mrd. Abhängigen die am Häufigsten vorkommende Sucht. Alkoholsucht ist diejenige, die ab einem bestimmten Zeitpunkt am deutlichsten auffällt und die aufgrund ihrer Schambesetztheit viel zu wenig Beachtung in der Prävention findet.
Werden Menschen jedoch frühzeitig über Grenzen und Gefahren aufgeklärt und weitergebildet, sind höchstwahrscheinlich einige persönliche und familiäre Schicksale vermeidbar.
Medikamentensucht ist die "stille Sucht" steht der Nikotinabhängigkeit aber in der Häufigkeit keinesfalls nach. Sie ist am schwersten zu erkennen, führt aber ebenfalls zu hohem Leidensdruck und gesundheitlichen Schäden.
Die Abhängigkeit von Illegalen Drogen liegt zahlenmäßig mit ihren Konsumenten deutlich darunter, ist in Ihren Auswirkungen aber mindestens ebenso schädlich und je nach Substanz ist der körperliche und psychische Verfall der Betroffenen rasanter als bei den zuvor genannten Substanzen.
Das hochsensible Thema Sucht bedarf in unterschiedlichen Settings und für unterschiedliche Zielgruppen eine individuelle, methodisch abwechslungsreiche und zielgerichtete Übermittlung.
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