Schäfer Trainings und Gesundheitsmanagement

Gesund arbeiten und leben, meine Maxime als Gesundheits- und Arbeitspsychologin

BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Fitnessstudio, Obstkorb und Co. 

Es gibt nicht DIE Maßnahme, die für alle und jeden gut und sinnvoll ist. Gesundheit ist eines der wichtigsten und individuellsten Themen über die gesamte Lebensspanne hinweg. Und vor allem in Unternehmen macht es sich monetär bemerkbar wenn Arbeitnehmer vermehrt erkranken – ohne Gesundheit keine Leistungsfähigkeit. Wenn Sie folglich in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren, dürfen Sie mit leistungsfähigen, zufriedenen Mitarbeitern rechnen, die es zu schätzen wissen, wenn die Geschäftsführung sich für ihr Wohlergehen interessiert und dies in den allermeisten Fällen auch entsprechend mit guter und loyaler Arbeitskraft honorieren.

Warum? Sie halten Ihre Fachkräfte so lange wie möglich in Ihrem Unternehmen! Sie haben „Das gesunde Unternehmen in Zeiten des demografischen Wandels".

Hierzu gilt es Arbeitsbelastungen zu analysieren und Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung,  Qualifizierung und Kompetenzentwicklung, Führung und Unternehmenskultur, Gesundheit und Arbeitsschutz zu optimieren und so den Herausforderungen an Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung zu begegnen.


BGM im Überblick - Was gehört zum BGM?

Zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement gehören folgende Elemente (weitere Einzelheiten finden Sie weiter unten):


BEM - Betriebliches Eingliederungsmanagement 

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (SGB IX §167 Abs. 2) dient dazu, die Arbeitsfähigkeit einer/eines jeden Beschäftigten zu erhalten, die/der länger als insgesamt 6 Wochen innerhalb eines Jahres erkrankt.

Hierbei berate ich Sie gerne zum gesamten oder zu einzelnen Stationen des BEM und zwar konkret bei

  • der Kontaktaufnahme zu Mitarbeitern/innen
  • der Erläuterung des gesetzlichen Hintergrundes und der Ziele 
  • der Erfassung der Ausgangslage 
  • der Erhebung des Leistungsvermögens durch Integrationsteam, ggf. ärztliche Stellungnahme (mit Einverständnis Mitarbeiter/in) 
  • der gemeinsam Planung von Maßnahmen, z.B. stufenweise Wiedereingliederung 
  • der Durchführung von Maßnahmen 
  • der Dokumentation und Bewertung der Eingliederung

 


BGF - Betriebliche Gesundheitsförderung

Warum sollten Unternehmen gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen und Angebote zur Verfügung stellen?

Die Gruppe der erwerbstätigen 45jährigen ist mittlerweile größer als die der 35jährigen. Mit zunehmendem Alter steigt die Anzahl chronischer Erkrankungen und Behinderungen. Deshalb ist es ratsam alles dafür zu tun, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern und die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Dies gelingt beispielsweise mit einer Analyse der vorhandenen Maßnahmen und einer Anpassung oder Ausweitung des Angebotes. Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen erhalten und verbessern die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter/innen, führen zu mehr Arbeitszufriedenheit und damit auch zur Zufriedenheit Ihrer Kunden. Ihre Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Unternehmen und belohnen die angenehme Arbeitsumgebung und -organisation mit Loyalität, effektivem und produktivem Arbeiten.

Beispielsweise mit Trainings und Seminaren unterstützen Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter nachhaltig. In den Trainings werden Handlungshilfen zur Gesundheitskompetenz vermittelt oder die Kommunikationsfähigkeit gestärkt. Fortbildungen für Führungskräften zum Thema „Gesund Führen“ wirken sich positiv auf das Führungsverhalten aus und verändern somit auch das Betriebsklima und die Unternehmenskultur. Das muss nicht unbedingt viel kosten.

Themen:

Gesund und fit bis ins hohe Alter
Gesund Führen
Gesunde Kommunikation
Nichtraucher in 6 Wochen
Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern
Von Blitzentspannung bis Tiefenentspannung
Lösungsorientierte Konfliktbewältigung
Selbstorganisation und Zeitmanagement
Stressmanagement
Teambuilding

Aktives Training:

Nordic Walking
Bürogymnastik
Entspannte Pause
Konzentrations- und Gedächtnistraining

Specials:

Organisation von Gesundheitstagen
Showcooking und gesunde Ernährung

Gerne erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot und Grobkonzept als betriebsspezifisches Inhouse-Seminar oder für einen Gesundheitstag in Ihrem Unternehmen. Sie erreichen mich über die Seite Kontakt.


Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBpsych) nach §5 und §3 ArbSchG

Alle Arbeitgeber sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBpsych) regelmäßig durchzuführen. D.h. die für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen zu erheben, zu beurteilen und zu ermitteln, welche Arbeitsschutzmaßnahmen erforderlich sind. Gleichzeitig besteht eine gesetzliche Dokumentationspflicht. Arbeitnehmer und Betriebsrat können eine GBpsych verlangen. Aufsichtsbehörden wie die Berufsgenossenschaft oder die Gewerbeämter haben angekündigt, die Kontrollen zu erhöhen.

Doch was heißt regelmäßig? Was sind psychische Belastungen? Welche Verfahren gibt es? Wer führt diese durch? Viele Fragen bleiben für Arbeitgeber und Unternehmer offen.

Zunächst einmal gilt es nach der GDA*-Richtlinie „Beratung und Überwachung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz“ fünf Bereiche zu berücksichtigen:

  1. Arbeitsinhalt/Arbeitsaufgabe

  2. Arbeitsorganisation

  3. Soziale Beziehungen

  4. Arbeitsumgebung

  5. Neue Arbeitsformen

Hierzu erfolgt im ersten Schritt eine Analyse der Ist-Situation. Zu den darauf folgenden Prozessen berate ich Sie gerne. Kontakt: mail@schaefer-trainings oder T: 0176 64718000.

Ich freue mich, Sie kennen zu lernen!